USB Stick Test

Werbegeschenk USB Stick mit Firmenlogo im Test

Immer kleiner werden die USB-Sticks und immer mehr Speicherplatz. Sie sind preisgünstig und stellen DVDs und CDs in den Schatten. Unproblematisch ist deren Verwendung. Von Windows wird er automatisch erkannt und zeigt ihn als Wechseldatenträger im Windows-Explorer an. Die Daten können nun ohne Mühe und schnell auf dem Stick gespeichert und von diesem gelesen werden.

Es ist so simpel wie auch bei der Festplatte. Der Stick sollte aber nicht einfach abgezogen werden an der USB-Buchse. Daten können so verloren gehen. Die meisten der Sticks sind versehen mit einer Kontrollleuchte. Diese blinkt wenn er aktiv ist und darf nicht mehr flackern. Nach dem Speichern am besten einige Sekunden warten bevor der Stick abgezogen wird. Bei eigentlich allen Sticks ist das Lesetempo gut. Es gibt jedoch große Unterschiede beim Speichern. Einige Sticks waren im Test fünfmal so schnell wie andere. Bei einem schnellen 16-Gigabyte Stick dauert es nur 13 Minuten während es bei einem langsamen 83 Minuten sind. Starke Vibrationen und Feuchtigkeit machen den Sticks nichts ebenso wenig wie Stürze, Kälte oder Hitze. Doch nicht alle Modelle sind gewappnet gegen elektronische Entladung von 8.000 Volt. Manche USB Sticks besitzen einen Schreibschutzschalter. Dieser bewahrt sie vor dem versehentlichen Löschen von Daten. Zahlreiche haben auch eine Kontrollleuchte, welche anzeigt ob auf das Gerät vom PC zugegriffen wird.

Oftmals versehen die Hersteller die Sticks mit Spezialprogrammen. Diese richten beispielsweise einen Passwortschutz ein für den USB-Speicher oder sie verschlüsseln die Daten. Sofern keine Software dabei ist kann die Verschlüsselungssoftware TrueCrypt genutzt werden. Der Arbeitsspeicher ist erweiterbar durch den USB-Speicherstick mit der Ready-Boost-Funktion von Windows Vista. Sind weniger als 2 Gigabyte vorhanden nimmt der Rechner den USB-Extra-Speicher hinzu und ist so in manchen Situationen schneller. Mit allen Speichersticks funktioniert Ready Boost jedoch nicht. Extrem unterschiedlich ist der Tempogewinn. Zwischen zwei und 26 Prozent lag er im Test.